Warum mache ich, was ich mache?
Ich bin gleichzeitig Tagträumer und Macher. Ich lasse mich immer und überall inspirieren. Aus dem Nichts überfallen mich Ideen, die mich nicht loslassen, mit denen ich experimentieren muss.
Manchmal interessieren mich wildfremde Menschen im Zug. Was wollen diese Menschen? Haben sie eine Leidenschaft, einen Drang oder gar Leichen im Keller?  Ich will Charaktere ergründen - mit dem Medium Film. Was mir dabei hilft: Eine Fantasie, Tatendrang und der Mut, über den Tellerrand hinauszuschauen.
Wenn ich gerade nicht filme, besuche ich einen Kinosaal oder meine Lieblingsbar. Da ich nicht kochen kann, schreibe ich. Schreiben ist schliesslich wie Kochen! Man versucht, aus den Zutaten, die man hat, etwas Neues zu schaffen und lässt hier und da etwas anbrennen.
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